Freitag, 25. Mai 2018

Impressum

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).


Verantwortlicher

Oliver Haake
Bertolt-Brecht-Weg 27
90513 Zirndorf
Bundesrepublik Deutschland

E-Mail-Adresse: storyteller77@gmx.de
Link zum Impressum: https://storytellers-mechwerkstatt.blogspot.de/2018/05/impressum.html

Arten der verarbeiteten Daten:

- Bestandsdaten (z.B., Namen, Adressen).
- Kontaktdaten (z.B., E-Mail, Telefonnummern).
- Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos).
- Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).
- Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.
- Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.
- Sicherheitsmaßnahmen.
- Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

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Widerrufsrecht

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Widerspruchsrecht

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Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

Dienstag, 22. Mai 2018

Classic BattleTech + Alpha Strike = BattleStrike!


When it comes to Classic vs. Alpha Strike, I have to admit: I love both ways of gameplay. But unfortunately, both ways have weaknesses:

1. Flaws & Strenghts of Classic BattleTech
The combat system of CBT is very detailed. Much more detailed than any other tabletop system I ever played. The damage model goes down to up to four (!!!) activators per limb. Bot to mention all the weapons, internal components like engine, gyro, sensors, life support and of course the cockpit. So piloting just a single mech is a very challenging task for a newcomer.

On the other hand the terrain is gigantic. Even though the weapon systems have a max range of about 720 meters, in terms of the battlefield … it’s huge! 9 or 12 maps of ca. 600 meters’ length, gives you a battlefield of several km². Compare this to Warhammer 40.000 or Flames of War!

2. Flaws & Strenghts of Alpha Strike
On the other hand, the terrain of a typical Alpha Strike match is pretty small. Usually you play on a field of 1 kilometer length and maybe 500 meters’ width. 

In contrast the combat system and damage model are so simplistic, you can field and play much more units at the same time as in Classic – while you have a much smaller terrain in the same time. This leads typically to a big stomp.

For both systems the following applies: One weakness is traded for another.

While Alpha Strike is letting you play huge armies, from a tactical point of view it doesn’t make sense – if you don’t live in a place with much open space to set up a gigantic map.
Classic BattleTech provides and enormous terrain, but every single unit is so detailed, you can only play with comparably small forces in a sane amount of time.

So … why not switching?

I had a look at the Alpha Strike rules for hex field maps. I found those rules okayisch, but not perfect. Half rate of movement (compared to AS) and the AS firing arcs … This would slow the gameplay down in terms of movement and let strafe armies over the battlefield. Or it would open up the rear firing arcs of many heavy and assault units, rendering them vulnerable to light mech and hover tank attacks.

This led me to the decision, to combine the following rules instead:
  1. Movement, firing arcs and terrain / LOS of Classic BattleTech
  2. Combat system, heat management and damage model of Alpha Strike
You would have a Marauder-3R with 4 / 6 / 0 movement points, which you spend like in Classic. I add those numbers manually written on the AS record sheets for those players, who do not know all the MPs of all the mechs and vehicles.

Modifiers for movement and terrain are applied as in Classic – with only ONE exception:
Partial cover is accounted as +2 on the attacker’s dice role.

If your mech ends its turn in a water hex of depth -1, it could fire its overheat attack without penalty. To enter a water hex, role the regular pilot skill applying the Classic Rules. If a mech falls while entering or being in a water hex, role automatically on the Alpha Strike table for critical hits – a mech could be crippled or destroyed this way.

Cover like trees or houses are used like in Classic BattleTech, f.e. adding a +1 (light woods) or +2 (heavy wood) on the attacker’s role. If an attacker gets into the rear arc of a unit and hits, it adds a +1 on its damage output. But for that, the attacking unit has to be in the rear arc, defined by the Classic BattleTech rules.

The only major change from Classic BattleTech are the ranges, as described in the AS manual for hex fields:
  • Short = 0-3 hexes = base role +4
  • Medium = 4-12 hexes = base role +6
  • Long = 13-21 hexes = base role +8
This may sound strange for fans of Classic BattleTech, but it works fine for BattleStrike. A lots of units like tanks or mechs as Hunchback or Atlas do have a brutal short range firepower. Limiting this to 3 hexes does balance this, because a lot of beloved units as Marauder or Arches are good on medium range. If you would apply 0-6 hexes for short range, units like Rommel, von Luckner, Hunchback or Atlas would be overpowered. Try it yourself in a test match!

And what about distances of more than 21 hexes?

Be honest to yourself, how often do you fight on these ranges? Even clanners get a bit closer than that. ClanTech is balanced due to the units speed, the superior pilots and the higher damage output on medium and long ranges. So you don’t really need +21 hexes of range.

Of course you can always add your own house rules, like changing the ranges for clan units to 0-4, 5-14, 15-24 if you wish. But be advised: Even minor changes can have a great effect on the outcome of the game balance.

Movement: lances vs. single units

Because I usually play big BattleStrike fights, I move in lances. Having 3 to 5 mechs, tanks or infantry platoons combined to one single initiative unit. If I loose a mech or tank, I just proceed to move those units until the lance is totally wiped out. I don’t merge reduced lances, because this tends to confuse you and your opponent if, when and which units you have to merge.

Additionally, I tell the players to stick together their lances and don’t spread them out on he whole map for exploiting the initiative rules to the max. I always tell my fellow players, that a military unit is trained to stay together to support its team members. There can be tactical reasons to split up. For example, if you have to take several points at the same time. But this should be a credible reason.

And on top: I limit the time the players are allowed to move their lances. For example:
  • Choosing the lance to move = 2 minutes
  • Moving the complete lance = 5 minutes
Saved time from the “choosing phase” can be added on the “movement phase”. So every team has max. 7 minutes to move up one tactical unit of usually 4 mechs or vehicles.

My advice: Don’t fear to make a wrong or not optimal move. Usually you have lots of units and you never can calculate all aspects. And rest assured, your opponent will make mistakes, too. ;-)

Did I forget anything? I hope not. And if I did, I will add things later on.

Enjoy BattleStrike!

Dienstag, 1. Mai 2018

Gettysburg Day 1 - Heth's Charge! (Battle Report)


"General, Sir! The Davions overran our picket lines and they are coming right at us over Seminary Ridge!" A Major of McCarron's Armored Cavalry looks with disgust at the Corporal, who almost yelled the report towards the group of mercenary MechWarriors, standing next to the feet of a parked Marauder. "We will hold them. Tell the men to move to the outskirts of the city. There we meet the aggressors and we will crush them." He turns around, eyeing the front row of his seasoned pilots. After a brief pause he barks: "Saddle up!"

A couple of years ago, I already tried this scenario with BT Classic rules - and it didn't work so well. The scale of the scenario was far too big for Classic rules to play it on a single day. Since then I discovered Alpha Strike, which provides a much faster gameplay - but smaller terrains. One problem traded versus another ... not good. 

Mixed: BT Classic & Alpha Strike
So, I decided to mix both rule sets, to have the large scale terrain of Classic BT and the simplified combat rules of Alpha Strike. We tried this before and it did play out well. Now I gave Gettysburg in the BT universe a second try - and I am more than pleased!

To have a canon background, I set the story during the 4th Succession War. Having the 5th Syrtis Fusiliers of House Davion attacking the Liao world Sarna. The planetary assault was disastrous, because Sarna was defended by several regiments of the famous mercenary unit McCarron's Armored Cavalry.

Gettysburg -> Sarna
I mixed this official background with the events of the first day of the battle of Gettysburg, while the Confeds had momentary the upper hand and pushed the surprised Union army from the western hills of Gettysburg and through the town. As history showed, in the end, this was a mere prelude. because the decisive engagements were fought on day 2 and 3 on the eastern and southern hills, where the Confederate army ultimately lost the battle.

We couldn't bring the western ridges, the city itself AND the eastern hills (fishing hook) on the same map, if we didn't want to scale everything down, bringing the size of the battle to a brawl on small hillocks. This wouldn't have felt right! So we ruled out the eastern and southern part and made the city itself the price. To balance the scenario and though give the defenders (Union alias Liao/mercenary troops) a solid chance, I reduced the number of attacking troops (Confeds alias Davion) compared to the real events of July 1st, 1863.

For the rest, I tried to stay as true as I could to the original combat situation. But now, without further ado, here's the ...  


Battle Report!


The Units
The defenders had to position all their initial forces on or west of Seminary Ridge, the line of hills west of Gettysburg. Having mostly light and medium mech and tank units, these troops represented Bufords cavalry, which arrived the day prior to the battle. Performing a delaying action on July 1st, while Union infantry marched up north to Gettysburg to meet General Lee's Army of Virginia.

Unfortunately I do not own enough blue mechs, so some grey ones, which paint schemes match the colours of some units of McCarron's Armored Cavalry, had to do the job. The "Black Hats", or the Iron Brigade, as well as several other Union units of 1st Corps were represented by a company of medium to heavy BattleMechs in blue colours.


The Confed or Davion forces are painted in a light brown, which almost looks like a dirty grey. The first lances took the role of Heth's division, having Pettigrew's, Archer's and Brockenbrough's lance in the first company to arrive. Later two lances of Rodes division with the two lances of Iverson and Ramseur joined the fight from the north side of the map.

Early Stage - Delaying Action
While the attackers crossed the river at the north-western side of the ridge, the defenders set up their mechs on Seminary Ridge, while the tanks took up a forward position close to McPherson's Ridge - to threaten the attackers right flank. Even though the defenders lost almost all of the initiative rolls, they managed to draw a lot of attention to this side. So the advance of the Confed/Davion troops was slowed down from the beginning.


Especially when one medium lance of the Union/Liao troops joined the fight, the attackers had to move carefully. Brockenbrough's lance, third one out of Heth's company, was needed during the complete battle, to act as a rear guard and though the lance was out of business for the attack on Gettysburg itself.

Covering the rear, Pettigrew and Archer managed to climb Seminary Ridge in an "okay time", while their left flank was temporarily endangered by a Union/Liao scout lance in the northern woods. This finally changed when Iversons lance showed up and went after the scouts.




Mid Stage - Heth's Charge
Having only two lances left for the final assault on Gettysburg and being in disarray, the first Union/Liao heavy troops arrived on the field and took the lead units of the Confeds/Davions under heavy fire. Because of this critical situation, there was no time to regroup in order. The attackers had to push on as they were.


Now the defenders had the chance, to strike a deadly blow at the leading mechs of the attackers. But now the last Confed/Davion reserves had arrived on the field. Even if these mechs were still far away and out of weapons range, Ramseurs lance plus the now also advancing lance of Iverson and a single Stalker of Pettigrew's lance, made a huge impression on the defenders. They didn't counter-push immediately the bridgehead on the north-western outskirts. Instead they fell back and tried to reposition deeper in the city.

Endgame - Into the City!
The attackers saw their chance and pushed all in! Even though they had a newly arrived blue belly lance in their right flank, they pressed on the defenders in the city - ultimately overwhelming them. The close combat was intense and mechs on both sides were dropping like flies. I have to admit, luck was more on the Confed/Davion side. Some of the attacking mechs lived long after their expiry date. Dices can be ass holes.

Final Result: Win for Confeds/Davion


The end time of the scenario was set for 2:00 AM (CET) on April 30th, but on 0:30 AM the final outcome became clear: The attackers alias Confederates/Davion forces were about to win! After the explosion of the defenders Banshee-3E and Cataphract-1X, only a few heavy and medium Liao units stood against more than a company of mostly fresh Davion BattleMechs. So the Union/Liao commander decided to withdraw to fight another day.


Thank you!
To all the people who helped me setting up the scenario. And especially Icke Carter, who did a great job as the Union/Liao commander, performing a flawless delaying action during the early and mid phase of the battle. Hopefully we will do day 2 of Gettysburg for Devil's Den, the wheat field and Little Round Top this summer.











Montag, 18. Dezember 2017

Ist das noch „mein“ Star Wars? (Vorsicht: Leichte E8-Spoiler enthalten)



Offensichtlich habe ich (und auch ein paar andere) etwas ganz Anderes an Star Wars bewundert als viele andere Fans. Als Kind der OT (Baujahr 1975) spielten die Macht, die Jedi und die Sith für mich stets eine untergeordnete Rolle. Die Macht war ein Hintergrundrauschen, eine roter Faden, an dem sich die Handlung entspann.

Die Hauptlast trugen jedoch all die normalen Menschen, die Rebellen, die imperialen Soldaten, die loyalen Bürger und die Aufrührer, die Menschen zwischen den Fronten, die den Krieg Gut gegen Böse und in den Grauzonen ausfochten.

Bereits mit dem EU änderte sich das langsam. Romane fokussierten sich zusehends auf die Macht und die Jedi. Noch aber waren die Autoren vorsichtig und darauf bedacht, sich daran zu orientieren, ihre Figuren nicht wesentlich mächtiger als Luke, Vader und den Imperator aus den Filmen werden zu lassen. Diese drei „Machthaber“ waren 16 Jahre lang das Maß der Dinge.

Dann kamen die Prequels und George Lucas selbst leitete die entscheidende Wende ein. Jedi erschienen nun (fast) allmächtig. Es brauchte Heere von Kampfdroiden, um die Helden auch nur ins Schwitzen zu bringen.

Und jetzt die Episoden 7 und 8… Ein Niemand wird binnen 24 Stunden derart mächtig, dass er selbst jahrelang in der Macht ausgebildete Oberschurken schlägt. Dieser Niemand ist weder der „Auserwählte“, noch muss er ein Training erhalten. Dieser Niemand ist es einfach, weil es die Macht so will.

Dass die Gabe jedem zuteilwerden kann, das ist seit den Prequels bekannt. Aber selbst Anakin war aus dem Stand heraus nicht derart befähigt wie Rey. Und Anakins Machtanlagen übertrafen bekanntlich sogar die von Meister Yoda.

Was bedeutet das für Star Wars als Universum?

Bigger and better in every movie. Die Jedi, Sith oder wer auch immer kann aus dem Stand heraus alles. Normale Menschen spielen da praktisch keine Rolle mehr. Wie viele Sternenzerstörer, wie viele Kampfdroiden und Soldaten wird es brauchen, um eine Rey auch nur in Verlegenheit zu bringen? Die Figuren, die mir am meisten am Herzen liegen, werden zur Kulisse, zu Opferlämmern. Die Zerstörung von ganzen Sternensystemen, ganzen Flotten zur Randnotiz. Es braucht schon einen Poe „G.I. Joe“ Dameron, der selbst die Fähigkeiten eines Jedi zu besitzen scheint, um da überhaupt noch etwas beisteuern zu können. Eine Eskalation der Macht, statt spannend inszenierten Sci-Fi-Fantasy-Dramen.

Ich weiß, das ist seit vielen Jahren im EU bereits Gang und Gäbe, spätestens seit den Prequels. Dennoch war es für mich nicht Kanon. Es waren die Machtphantasien von Autoren, Zeichnern und Lesern, die Supermänner (und -frauen) mit Lichtschwertern lieben. Aber solange es nicht in den Filmen war, konnte ich das gut ignorieren.

Das ist jetzt anders.

Und damit liegt die Antwort auf meine eingangs gestellte Frage auf der Hand:
Nein, es ist nicht mehr mein Star Wars.

Warum ich das alles schreibe? Nun, um zu erklären, woher all der Frust bezüglich The Last Jedi stammt – zumindest in meinem Fall. Trotz aller persönlicher Enttäuschung wünsche ich allen, die E8 lieben, viel Freude mit den kommenden Filmen. Ich bin davon überzeugt, dass Lucasfilm und Disney den eingeschlagenen Weg weiter beschreiten werden. Ich jedenfalls bin erst mal raus aus der Nummer und beschränke mich als bekennender Oldschool-Fan vorerst auf RO bis E6.